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Brustvergrößerung Wien

Expertise von Dr. Markus Paulhart

Von Dr. Markus Paulhart, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Eine Brustvergrößerung ist weit mehr als nur ein ästhetischer Eingriff – für viele Frauen bedeutet sie einen großen Schritt zu mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Körper. Vielleicht fühlen Sie sich nach einer Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme nicht mehr wohl in Ihrer Haut, oder Sie wünschen sich schon lange eine harmonischere Proportion. Egal, aus welchem Grund Sie über eine Brustvergrößerung nachdenken: In Wien gibt es mit Dr. Markus Paulhart einen erfahrenen Spezialisten, der Ihre individuellen Wünsche versteht und Sie auf dem Weg zu einem neuen Körpergefühl begleitet. Lesen Sie weiter, um mehr über den Ablauf, die Möglichkeiten und die Vorteile dieses Eingriffs zu erfahren!

Inhaltsverzeichnis

Brustvergrößerung auf einen Blick

3-5 Tage 

etwa 1 Stunde

Üblicherweise sind Sie nach 1 Woche wieder arbeitsfähig (leichte körperliche Aktivität). Stärkere Anstrengungen sollten 4-6 Wochen vermieden werden.

Nach der Operation kann ein leichter Wundschmerz auftreten beziehungsweise ein Spannungsgefühl bestehen, welches beides jedoch mit Schmerzmedikamenten gut behandelbar ist.

Sportliche Aktivitäten sowie anstrengende körperliche Aktivitäten sind mindestens für 4-6 Wochen zu unterlassen. Vermeiden Sie gezielt Belastungen des Brustmuskels (nicht aufstützen, nicht heben). 

Zur Unterstützung der Brustform und Entlastung der Narben ist das Tragen eines festen Sport-BHs für 6 Wochen Tag und Nacht und für weitere 6 Wochen zumindest tagsüber erforderlich. Eine gegebenenfalls noch bestehende mäßige Schwellung ist auf das Operationstrauma zurückzuführen und wird sich im Verlauf der kommenden Wochen vollständig zurückbilden. In diesem Zusammenhang kann vor allem in den ersten Tagen ein gewisses Spannungsgefühl persistieren. Mit dem Erreichen eines vorläufigen Ergebnisses ist nach ca. 3 Monaten, mit dem endgültigen Ergebnis nach ca. 6 Monaten zu rechnen. Die Narbe ist ca. 12 Monate lang vor UV-Licht (direkte Sonnenbestrahlung, Solarium) durch Abdecken oder Sun-Blocker zu schützen, um eine Verfärbung (Pigmentierung) zu vermeiden.

Was ist eine Brustvergrößerung?

Eine Brustvergrößerung, auch als Brust-OP oder Brustaugmentation bekannt, ist ein operativer Eingriff, bei dem das Volumen der Brüste durch Brustimplantate oder Eigenfett erhöht wird. Ziel des Eingriffs ist es, die Brust zu vergrößern, ihre Form zu verbessern oder Asymmetrien auszugleichen. Häufig entscheiden sich Frauen nach Schwangerschaften, Gewichtsverlust oder aus ästhetischen Gründen für eine Brustvergrößerung, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken und sich in ihrem Körper wohler zu fühlen. Es gibt verschiedene Techniken, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, wobei der Chirurg die Methode an die individuellen Wünsche und körperlichen Voraussetzungen der Patientin anpasst. 

Methoden der Brustvergrößerung

Für eine Brustvergrößerung gibt es zwei Hauptmethoden: den Einsatz von Silikonimplantaten und die Vergrößerung mit körpereigenem Fett (Eigenfett). Welche Methode für Sie geeignet ist, hängt von Ihren Wünschen und Ihren körperlichen Voraussetzungen ab. In manchen Fällen lässt sich die Vergrößerung außerdem mit einer Bruststraffung kombinieren.

Frau hält Silikonimplantaten zur Brustvergrößerung in einer Hand | Brustvergrösserung

Brustvergrößerung mit Implantaten

Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist die häufigste Methode. Dabei setzt der Chirurg ein Silikonimplantat ein, um Volumen und Form gezielt zu gestalten. Platziert wird das Implantat je nach anatomischen Voraussetzungen und gewünschtem Ergebnis entweder unter dem Brustmuskel oder direkt unter dem Brustgewebe.

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett wird Fett aus anderen Körperregionen entnommen, aufbereitet und in die Brust injiziert. Diese Methode eignet sich besonders für Frauen, die eine moderate Vergrößerung mit sehr natürlichem Ergebnis wünschen – und hat den Nebeneffekt, dass die Entnahmezone (etwa Bauch oder Oberschenkel) schlanker wird.

Kombination mit Bruststraffung

Eine Brustvergrößerung lässt sich auch mit einer Bruststraffung kombinieren. Das ist sinnvoll, wenn zusätzlich erschlafftes Gewebe gestrafft werden soll, um eine jugendlichere Brustform zu erreichen – zum Beispiel nach Schwangerschaft oder stärkerer Gewichtsabnahme. Welche Kombination in Ihrem Fall passt, legen wir gemeinsam in der Beratung fest. Mehr zur Bruststraffung

Frau bedeckt ihre Brüste nach Brustkorrektur | Brustvergrößerung | Brustvergrösserung Wien

Implantate oder Eigenfett - der Vergleich

KriteriumMit ImplantatenMit Eigenfett
VolumenzuwachsDeutlich, frei wählbarModerat, natürlich begrenzt
ErgebnisVoll, formstarkSehr natürlich
Geeignet fürFast alle PatientinnenFrauen mit ausreichend Eigenfett, die eine dezente Vergrößerung wünschen
Zusätzlicher EffektSchlankere Entnahmezone (z. B. Bauch, Oberschenkel)
HaltbarkeitLangjährig, Kontrollen empfohlenTeil des Fetts kann sich zurückbilden
NarbenKleine, unauffällig platziertMinimal (nur Einstichstellen)

Welche Arten von Brustimplantaten gibt es und wie unterscheiden sich diese?

Brustimplantate gibt es in zwei Grundtypen: Silikonimplantate und Kochsalzimplantate. In der modernen Brustchirurgie kommen fast ausschließlich Silikonimplantate zum Einsatz, weil sie sich natürlicher anfühlen und natürlicher aussehen. Sie bestehen aus einer Silikonhülle, die mit kohäsivem Silikongel gefüllt ist – dieses Gel behält selbst bei einem Riss der Hülle seine Form. Untereinander unterscheiden sich Brustimplantate in vier Merkmalen: Form (rund oder anatomisch), Oberfläche (glatt oder texturiert), Profil (wie stark sie nach vorne projizieren) und Größe (Volumen in Millilitern). Diese vier Faktoren bestimmen gemeinsam, wie voll, wie natürlich und wie hoch die Brust am Ende wirkt.

Formen von Silikonimplantaten

Runde Implantate verleihen der Brust ein gleichmäßiges, volles Volumen – besonders im oberen Brustbereich und im Dekolleté. Sie eignen sich für Patientinnen, die sich ein voluminöses Dekolleté wünschen. Ihr Vorteil: Sie behalten ihre Form auch dann, wenn sich das Implantat leicht dreht. 

Anatomische (tropfenförmige) Implantate kommen der natürlichen Brustform am nächsten – sie sind unten voller und oben flacher. Das Ergebnis wirkt dadurch dezent und natürlich. Sie werden vor allem dann gewählt, wenn ein möglichst natürliches Erscheinungsbild im Vordergrund steht. Wichtig ist hier eine besonders exakte Platzierung, da eine Rotation des Implantats das ästhetische Ergebnis beeinflussen kann. 

Oberfläche der Brustimplantate: glatt oder texturiert

Brustimplantate gibt es mit glatter oder texturierter (aufgerauter) Oberfläche. Glatte Implantate sind besonders weich und beweglich. Texturierte Oberflächen wurden entwickelt, um dem Implantat mehr Halt im Gewebe zu geben. Welche Oberfläche im Einzelfall am besten passt, hängt von der Implantatform, der Platzierung und Ihren individuellen Voraussetzungen ab – das besprechen wir ausführlich in der Beratung.

Profil und Größe der Brustimplantate

Das Profil eines Brustimplantats beschreibt, wie stark es nach vorne projiziert. Gemeinsam mit der Größe – dem Volumen in Millilitern (ml) – bestimmt es, wie voll und wie weit die Brust wirkt. Die passende Kombination wählen wir anhand Ihrer Körpermaße, Ihres Brustgewebes und Ihres Wunschergebnisses aus; mit Probeimplantaten können Sie das Ergebnis schon vor der Operation einschätzen.

ProfilMerkmalTypisches Ergebnis
Niedriges ProfilBreitere Basis, geringe ProjektionFlach, sehr natürlich
Moderates ProfilAusgewogenes VerhältnisDer häufigste Kompromiss aus Fülle und Natürlichkeit
Hohes ProfilSchmalere Basis, starke ProjektionBetontes, volles Dekolleté

Platzierung der Silikonimplantate

Auch die Platzierung des Implantats beeinflusst Ergebnis und Heilung maßgeblich. Es gibt zwei Möglichkeiten: die Platzierung über dem Brustmuskel (subglandulär) und unter dem Brustmuskel (submuskulär).

Bei der subglandulären Platzierung liegt das Implantat unter dem Brustgewebe, aber über dem Brustmuskel. Diese Methode führt meist zu einer schnelleren Erholung und ist weniger schmerzhaft, weil der Brustmuskel unberührt bleibt. Sie eignet sich für Frauen mit ausreichend eigenem Brustgewebe, das das Implantat gut abdeckt.

Bei der submuskulären Platzierung liegt das Implantat unter dem Brustmuskel. Das Ergebnis wirkt natürlicher – vor allem bei Frauen mit wenig eigenem Brustgewebe. Zudem sind die Implantatränder seltener sicht- oder tastbar, und das Implantat sitzt stabiler. 

Vergleich, wie Brustimplantat bei Brustvergrößerung platziert werden kann. Möglichkeiten: unter oder über dem Brustmuskel

Haltbarkeit und Sicherheit von Brustimplantaten

Moderne Brustimplantate sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt und haben kein festes „Ablaufdatum“. Ein Austausch ist nur dann nötig, wenn medizinische Gründe dafür sprechen. Dr. Paulhart verwendet ausschließlich CE-zertifizierte Brustimplantate anerkannter Hersteller, die strenge Sicherheitsstandards erfüllen und mit einer langfristigen Herstellergarantie geliefert werden. Um langfristig sicherzugehen, werden regelmäßige Kontrolluntersuchungen empfohlen – auch dann, wenn Sie keine Beschwerden haben.

Was kostet eine Brustvergrößerung in Wien?

Eine pauschale Zahl für eine Brustvergrößerung gibt es nicht – und das aus gutem Grund. Die Kosten hängen immer von Ihrer individuellen Ausgangssituation und Ihren persönlichen Wünschen ab. Entscheidend sind vor allem die gewählte Methode (Implantate oder Eigenfett), der Implantattyp, der Umfang des Eingriffs sowie die Nachsorge. Zwei Patientinnen mit unterschiedlichen Voraussetzungen erhalten daher auch unterschiedliche Angebote.

Uns ist Transparenz wichtig: In Ihrer persönlichen Beratung erhalten Sie einen klaren, auf Sie zugeschnittenen Kostenvoranschlag. Darin sind alle Leistungen enthalten – von der Voruntersuchung über die Operation und die Implantate bis hin zu Narkose, Klinikaufenthalt und sämtlichen Nachsorgeterminen. So wissen Sie von Anfang an genau, womit Sie rechnen können, ohne versteckte Zusatzkosten.

Gerne besprechen wir im Beratungsgespräch auch, welche Möglichkeiten es zur Finanzierung gibt und was in Ihrem Fall sinnvoll ist. 

Dr. Markus Paulhart - Ihr Schönheitschirurg Wien

Warum Brustvergrößerung in Wien bei Dr. Markus Paulhart?

Dr. Markus Paulhart ist Experte für Brustvergrößerungen in Wien und steht für Kompetenz und Diskretion in der Brustchirurgie. In einer umfassenden Beratung nimmt er sich Zeit, die individuellen Wünsche jeder Patientin zu verstehen. Sein Ziel sind natürliche, harmonische Ergebnisse, die zur gesamten Silhouette passen. Seine Ordination liegt zentral im 7. Wiener Gemeindebezirk in der Neustiftgasse und ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Ablauf der Brust-OP

01
Ausführliche Erstberatung

Jeder Eingriff beginnt bei uns mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Dr. Markus Paulhart bespricht mit Ihnen Ihre Wünsche und Vorstellungen, und gemeinsam finden wir heraus, welches Implantat am besten zu Ihnen passt. Wir nehmen verschiedenste Messungen vor und erstellen Fotos, um Ihnen einen direkten Vorher-Nachher-Vergleich bieten zu können.

02
Sicherheitscheck & OP-Freigabe

Vor der Operation wird ein umfassender Gesundheitscheck durchgeführt, um sicherzustellen, dass Sie bestens auf Ihre Brust-Operation vorbereitet sind. Im Zuge dessen wird Ihnen Blut abgenommen, dessen Ergebnisse eine wichtige Grundlage für die OP-Freigabe bilden. In einem abschließenden Gespräch nehmen wir uns nochmals Zeit, um alle offenen Fragen zu klären und sicherzustellen, dass Sie sich rundum gut informiert und vorbereitet fühlen.

03
Tag der Operation

Am Tag des Eingriffs werden Sie in der Klinik aufgenommen. Vor der Operation besucht Sie Dr. Markus Paulhart, um Ihre Brust anzuzeichnen und den Operationsablauf nochmals durchzusprechen.

Nach Ihrer Brustoperation bleiben Sie in der Regel für einige Stunden zur Überwachung im Krankenhaus oder in der Klinik. Direkt nach dem Eingriff werden Sie im Aufwachraum betreut, wo Ihr Kreislauf stabilisiert und eventuelle Schmerzen mit Medikamenten behandelt werden. Während dieser Zeit werden Sie kontinuierlich überwacht, um sicherzustellen, dass keine Komplikationen auftreten.

In den ersten Stunden nach der Operation können Sie leichte Schmerzen, Schwellungen oder ein Spannungsgefühl in der Brust spüren – das ist ganz normal und kann mit Schmerzmitteln gut kontrolliert werden. Außerdem wird Ihnen ein spezieller Stütz-BH angelegt, der in den ersten Wochen Ihre Brust schützt und stützt.

Bevor Sie entlassen werden, erhalten Sie von uns alle wichtigen Informationen zur Wundpflege, zur Einnahme von Medikamenten und zur Nachsorge. Zudem vereinbaren wir einen Kontrolltermin, um den Heilungsverlauf genau zu überwachen. In manchen Fällen bleiben Sie zur weiteren Beobachtung über Nacht bei uns, um eine sichere Genesung zu gewährleisten.

Heilungsprozess und Nachsorge

Nach einer Brustvergrößerung tragen Sie für etwa 6 Wochen rund um die Uhr einen speziellen Stütz-BH. Er stabilisiert die neue Brustform und reduziert Schwellungen – und ist damit einer der wichtigsten Bausteine einer komplikationsfreien Heilung und eines schönen Ergebnisses.

In den ersten Tagen nach der Operation sollten Sie körperliche Anstrengungen vermeiden und sich schonen. Ihnen werden Schmerzmittel verschrieben, um eventuelle Beschwerden zu lindern. Zudem sollten Sie darauf achten, keine schweren Gegenstände zu heben und die Arme nicht über Kopf zu heben, um die Implantate und das Gewebe nicht zu belasten.

Regelmäßige Kontrolltermine sind ein wesentlicher Bestandteil der Nachsorge. In diesen Terminen wird der Heilungsverlauf überwacht, mögliche Komplikationen frühzeitig erkannt und gegebenenfalls korrigierende Maßnahmen ergriffen. Zu Beginn erfolgt eine Kontrolle der Wundheilung und gegebenenfalls der Nahtentfernung, später werden die Position der Implantate und die endgültige Brustform überprüft.

Darüber hinaus sollten Sie in den ersten 4 bis 6 Wochen auf sportliche Aktivitäten und Sauna- oder Solariumbesuche verzichten, um die Heilung nicht zu gefährden. Ich – Dr. Markus Paulhart – werde Ihnen genaue Anweisungen geben, wann Sie wieder zu Ihren gewohnten Aktivitäten zurückkehren können.

Eine langfristige Nachsorge besteht darin, regelmäßig die Implantate kontrollieren zu lassen, auch wenn keine Beschwerden auftreten. Dies dient dazu, die Langlebigkeit und Sicherheit der Brustimplantate zu gewährleisten und langfristig ein optimales Ergebnis zu sichern.

Dr. Markus Paulhart - Ihr Experte für Brustvergrößerungen in Wien

Dr. Markus Paulhart ist ein anerkannter Plastischer Chirurg in Wien, der sich auf Brustoperationen wie Brustvergrößerungen, Bruststraffungen sowie Brustverkleinerungen spezialisiert hat. Mit langjähriger Erfahrung und modernster medizinischer Technik verfolgt er das Ziel, jeder Patientin ein Ergebnis zu bieten, das perfekt zu ihren individuellen Vorstellungen und Körperproportionen passt. Durch seine präzise Arbeitsweise und persönliche Beratung schafft Dr. Paulhart Vertrauen und Zufriedenheit bei seinen Patientinnen. Seine Expertise in der Brustchirurgie ermöglicht es ihm, natürliche und ästhetisch ansprechende Ergebnisse zu erzielen, die das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden seiner Patientinnen nachhaltig steigern.

Angezeichnete Brust für eine Schönheitsoperation der Brüste

Häufig gestellte Fragen zur Brustvergrößerung

Für wen ist eine Brustvergrößerung geeignet?

Eine Brustvergrößerung ist für Frauen geeignet, die mit der Größe oder Form ihrer Brüste unzufrieden sind, beispielsweise nach einer Schwangerschaft, Gewichtsverlust oder aus genetischen Gründen.

Moderne Brustimplantate sind langlebig und können langjährig im Körper verbleiben. In regelmäßigen Abständen sollten jedoch Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden, um den Zustand der Implantate zu überwachen.

Frau in BH hält Brustimplantat in der Hand

Ja, dank moderner Techniken und hochwertiger Implantate gilt die Brustvergrößerung als sicherer Eingriff. Dr. Paulhart verwendet ausschließlich Implantate von zertifizierten Herstellern, die höchste Sicherheitsstandards erfüllen.

Die erste Erholungsphase dauert in der Regel etwa eine Woche, in der körperliche Anstrengung vermieden werden sollte. Die vollständige Heilung kann bis zu mehrere Monate dauern, und das endgültige Ergebnis ist nach etwa 3 bis 6 Monaten sichtbar.

Frau zieht sich nach ihrer Brustvergrößerung einen Stütz-BH an

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Brustvergrößerung Risiken wie Infektionen, Blutungen, Narbenbildung oder eine Kapselfibrose. Eine ausführliche Beratung durch den Chirurgen ist unerlässlich, um Risiken zu minimieren.

In den meisten Fällen ist es möglich, nach einer Brustvergrößerung zu stillen, insbesondere wenn die Implantate unter dem Brustmuskel platziert wurden. Eine individuelle Beratung ist jedoch wichtig, um die beste Vorgehensweise zu klären.

Mutter, die gerade ihr Baby an der Brust füttert.

Die Wahl der Implantatgröße hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Ihrer Körperform, Ihrem Brustgewebe, ihrer aktuelle Brustgröße und -form sowie Ihren ästhetischen Zielen. Dr. Paulhart wird Sie ausführlich beraten, um die ideale Größe für Sie zu finden.

Foto von diversen Silikonbrustimplantaten

Die passenden Brustimplantate ergeben sich aus vier Merkmalen: Form (rund oder anatomisch), Oberfläche (glatt oder texturiert), Profil und Größe. Welche Kombination zu Ihnen passt, hängt von Ihren Körpermaßen, Ihrem Brustgewebe und Ihrem Wunschergebnis ab. Dr. Paulhart ermittelt das gemeinsam mit Ihnen in der Beratung – unter anderem mit Messungen und Probeimplantaten. 

Die Kosten für Brustimplantate sind Teil des Gesamtpreises einer Brustvergrößerung und werden nicht separat verrechnet. Der Preis hängt vom gewählten Implantattyp und dem Umfang des Eingriffs ab. Einen transparenten Kostenvoranschlag, der die Implantate bereits enthält, erhalten Sie in Ihrer persönlichen Beratung. 

Während der Operation spüren Sie dank der Vollnarkose keine Schmerzen. Nach dem Eingriff können leichte Schmerzen und Schwellungen auftreten, die jedoch mit Schmerzmitteln gut kontrollierbar sind.

Die meisten Patientinnen können nach etwa einer Woche wieder leichten Tätigkeiten nachgehen. Schwere körperliche Aktivitäten und Sport sollten jedoch für einige Wochen vermieden werden.

Die Schnitte werden in der Regel so gesetzt, dass die Narben möglichst unauffällig bleiben, beispielsweise in der Brustfalte oder am Rand der Brustwarze. Mit der Zeit verblassen die Narben und werden oft kaum noch sichtbar sein.

Nach einer Brust-OP ist es wichtig, einige Vorsichtsmaßnahmen und Empfehlungen zu beachten, um eine optimale Heilung und ein zufriedenstellendes Ergebnis zu gewährleisten. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie nach dem Eingriff berücksichtigen sollten:

1. Schonung und Ruhe
In den ersten Tagen nach der Operation sollten Sie sich ausreichend schonen und körperliche Anstrengungen vermeiden. Ihr Körper benötigt Zeit, um sich von dem Eingriff zu erholen. Aktivitäten wie Heben, Strecken oder schweres Tragen sollten Sie in den ersten Wochen unbedingt meiden, um das Brustgewebe und die Implantate nicht zu belasten.

2. Tragen des Stütz-BHs
Nach der OP wird Ihnen ein spezieller Stütz-BH angelegt, der rund um die Uhr getragen werden muss – oft für etwa 6 Wochen. Dieser BH hilft, die Brust zu stützen, Schwellungen zu reduzieren und die neue Form zu stabilisieren. Es ist wichtig, diesen regelmäßig und wie empfohlen zu tragen.

3. Körperliche Aktivitäten vermeiden
Sportliche Aktivitäten, besonders solche, die den Oberkörper betreffen, sollten für mindestens 4 bis 6 Wochen vermieden werden. Auch Sauna- und Solariumbesuche sollten in dieser Zeit unterlassen werden, da Hitze die Heilung beeinträchtigen kann. Ihr Arzt wird Ihnen genau sagen, wann Sie Ihre gewohnten Aktivitäten wieder aufnehmen können.

4. Schlafposition
Schlafen Sie in den ersten Wochen nach der OP auf dem Rücken und vermeiden Sie das Schlafen auf der Seite oder dem Bauch, um unnötigen Druck auf die Brüste zu vermeiden. Ein erhöhtes Kopfteil kann ebenfalls helfen, Schwellungen zu reduzieren.

5. Schmerzen und Schwellungen
Es ist normal, in den ersten Tagen leichte Schmerzen und Schwellungen zu spüren. Ihr Chirurg wird Ihnen Schmerzmittel verschreiben, um Beschwerden zu lindern. Kühlen kann ebenfalls helfen, Schwellungen zu reduzieren. Achten Sie darauf, dass keine Eisbeutel direkt auf die Haut gelangen, um Erfrierungen zu vermeiden.

6. Wundpflege und Hygiene
Halten Sie die Operationswunden sauber und trocken. Ihr Chirurg wird Ihnen Anweisungen zur richtigen Wundpflege geben. In den ersten Tagen sollten Sie Duschen vermeiden und nur die nicht betroffenen Körperbereiche reinigen. Sobald die Wunden gut verheilen, dürfen Sie wieder duschen – Ihr Arzt wird Ihnen genau sagen, wann dies möglich ist.

7. Regelmäßige Nachsorgetermine
Die Nachsorge ist ein wichtiger Teil des Heilungsprozesses. Vereinbaren Sie alle empfohlenen Kontrolltermine, um sicherzustellen, dass die Heilung gut verläuft und mögliche Komplikationen frühzeitig erkannt werden. Bei den Nachsorgeterminen wird auch überprüft, ob die Implantate richtig positioniert sind und die Wundheilung normal verläuft.

8. Geduld haben
Das endgültige Ergebnis der Brust-OP ist erst nach einigen Monaten vollständig sichtbar, da Schwellungen erst langsam zurückgehen und die Brustform sich stabilisiert. Haben Sie Geduld und geben Sie Ihrem Körper die nötige Zeit zur Heilung.

Indem Sie diese Empfehlungen beachten und die Nachsorgeanweisungen Ihres Chirurgen befolgen, tragen Sie wesentlich dazu bei, dass Ihre Brust-OP erfolgreich verläuft und Sie ein ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.

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